Die richtige Beleuchtung in der Wohnung

 	RainerSturm  / pixelio.de

RainerSturm / pixelio.de

Mit dem richtigen Licht kann nicht nur eine wunderschöne Stimmung geschaffen werden. Es hilft auch dabei, spezielle Dinge perfekt in Szene zu setzen und deren Schönheit oder deren Nutzen durch das Licht in einem besonderen Maße hervorzuheben. Bei der Planung des richtigen Lichtes sollte aber nicht nur jeder Raum einzeln betrachtet werden. Wichtig ist auch, das das Lichtkonzept in der gesamten Wohnung zu finden ist und das es in allen Räumen miteinander harmoniert. Damit dies gelingt, sollte von der Planung bis zur eigentlichen Durchführung einiges beachtet werden.

Die Planung

Bereits bei der Planung der richtigen Beleuchtung kommt es auf die Details an. So ist es unerlässlich, dass ausreichend Steckdosen vorhanden sind. Sollte die Wohnung ein Neubau sein, dann können die Steckdosen schon in der Bauphase berücksichtigt werden. Handelt es sich um eine bereits fertiggestellte Wohnung, kann mit Verteilern und Verlängerungen gearbeitet werden. Diese sollten jedoch so gut wie nur möglich hinter den Möbeln versteckt werden, damit keine Kabel das schöne Wohnambiente stören. Denn die schöne Lampenwelt soll durch nichts aus dem Konzept gebracht werden.

Erste Konzepte

Bei der Planung eines Konzeptes sollte immer auf unterschiedliche Lampen gesetzt werden. Mit einem guten Lampenmix kann nicht nur auf unterschiedliche Lichtstärken und Wünsche eingegangen werden. Sie setzen auch eigene Akzente, die im gesamten Raum und in der gesamten Wohnung verteilt werden können. Zudem muss auf die richtige Stärke der Leuchtmittel geachtet werden. Auch hier kann experimentiert und mit helleren wie auch dunkleren Leuchtmitteln gearbeitet werden. Oder wie wäre es beispielsweise mit farbigem Licht?

Die Lichtinseln

Sehr beliebt sind auch Lichtinseln, die auch schwächer beleuchtete Ecken zulassen. So kann eine ganz besondere Stimmung erzeugt werden und der Wartezimmer-Effekt, der schnell bei perfekt ausgeleuchteten Räumen entstehen kann, wird vermieden. Außerdem sollte überlegt werden, wo welches Licht benötigt wird. So ist im Bad, in der Küche und im Flur meist helles Licht vorhanden. Im Wohnzimmer und in den Schlafzimmern hingegen kann mit einem weniger intensiven Licht gearbeitet werden. Und wer sich nicht entscheiden kann, ob hell oder dunkel am besten zum entsprechenden Raum passt, der kann auch mit Dimmern arbeiten. Diese lassen sich hervorragend nachrüsten und können daher nicht nur in einem Neubau verwendet werden.

Tipp: Lampenwelt.de hat eine App entwickelt, die bei der Planung der richtigen Beleuchtung behilflich ist. Sie gibt nicht nur Tipps für die richtige Ausleuchtung der einzelnen Räume, sondern klärt auch über geeignete Leuchtmittel und die unterschiedlichsten Lampen auf. So kann in Ruhe ein perfektes Lichtkonzept geplant werden – auch Abseits der Baumärkte und ohne die Beratung von einem Fachmann. Denn auch beim Thema Licht sollte immer der eigene Geschmack eine besonders große Rolle spielen. Und dieser kann nur dann in das Projekt einfließen, wenn man es selbstständig in die Tat umsetzt.

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